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Richtig abschleppen will gelernt sein – zum Sex verführen

Sie sind bereits ein erfolgreicher Verführer und im großen und ganzen mit Ihrem Stil zufrieden. Es fällt Ihnen leicht Frauen an zu sprechen und lockeren Smalltalk zu führen. Doch immer wieder kommen Sie an einen Punkt an dem Sie einfach nicht mehr weiter wissen: Wie machen Sie sich selbst das Pünktchen auf das I – wie kommen Sie zum tatsächlichen Sex mit der Frau?

Grundsätzlich gibt es hier zwei Strategien, die gleichermassen erfolgreich sein können:

1. Die direkte

2. Die indirekte Methode

Bevor ich Ihnen diese beiden Methoden jedoch näher bringe, möchte ich bereits einmal an das Ende des Date Abends vorspulen. Stellen Sie sich vor, Sie haben die Frau Ihrer Wahl um den Finger gewickelt und Sie ist mit Freuden bereit die Nacht mit Ihnen zu verbringen.

Lassen Sie mich an dieser Stelle eine Frage stellen: Wie verhält es sich mit Ihren Sexkünsten? Sind sie gut im Bett?

Ich möchte Ihnen natürlich keine unnötigen Sorgen oder Ängste einreden und sollten Sie von Ihren Fähigkeiten beim Liebesspiel überzeugt sein, dann können Sie diesen Absatz überspringen. Der Grund für diese etwas bedrückende Frage ist, dass die meisten Männer nämlich nicht wirklich von sich überzeugt sein und leider auch zu Recht. Auf der positiven Seite möchte ich aber direkt anmerken, dass es eben den meisten Männern so geht und Sie selbst in dem Fall, dass Sie keine glänzende Figur abgeben, nicht negativ auffallen werden. Vermutlich möchten Sie trotzdem lieber gut im Bett sein oder zumindest keine Sorgen diesbezüglich mit sich herumtragen und genau hier kommen wir zum interessanten Teil.

Ein Mann, welcher sich seiner außergewöhnlichen sexuellen Leistung sicher ist, strahlt mit Leichtigkeit eine geradezu animalische Sexualität aus – ganz unabhängig davon, ob er normal eher extrovertiert oder introvertiert ist. Ein Schritt nach vorne im Bett gleicht buchstäblich 100 Schritten nach vorne beim Ansprechen und Verführen von Frauen. Sie fragen sich bestimmt schon, wie Sie denn besser beim Sex werden sollen, ohne eine Partnerin zum Üben. Die Antwort ist einfach: Sie benötigen keine Partnerin. Klar macht Übung zum Meister und Sie werden in Zukunft ja auch noch genug Übung bekommen, doch Sie können komplett ohne Übung und innerhalb weniger Stunden den Frauen bereits bessere, längere und intensivere sexuelle Begegnungen schenken mit nur einem einzigen Trick: Lernen Sie, wie Frauen WIRKLICH zum Orgasmus kommen.

Es ist nämlich Fakt, dass 9 von 10 Männern ein komplett falsches Bild von der weiblichen Sexualität haben und auch 90% der Informationen im Internet sind entweder unvollständig bzw. aus dem Zusammenhang gerissen oder ganz einfach falsch. Es gibt ein wundervolles Buch zu dem Thema Sex und weibliche Sexualität, welches Ihnen ordentlich die Augen öffnen wird. Es trägt den Titel Sex Gott Methode und hat bereits in einigen namenhaften Magazinen seine Wellen geschlagen. Der Inhalt ist schwer in einige kurze Worte zu fassen, doch man könnte sagen, es wird einem dort beigebracht dem Sex mit Instinkt und Verlangen zu begegnen, anstatt über Techniken nachzudenken.

Methode Nr. 1 – direkt

Bei der ersteren nehmen Sie – wie Sie sich sicher schon gedacht haben – kein Blatt vor den Mund: Sie kommen direkt zur Sache und – wenn Sie es gut machen – auch zum Sex! Da ich hier möglichst umsetzbare Kochrezepte anbiete, anbei einige Beispiele:

„Ich finde dich sehr attraktiv (oder süß, oder schnucklig, oder appetitlich, …) und würde dir gerne meine Wohnung zeigen.“

„Wenn du auch so gerne Sex machst wie ich – was suchen wir dann noch hier?“

„Könntest du dir vorstellen heute Abend auswärts zu schlafen?“

„Hier läuft zwar ganz gute Musik, aber ich habe bessere daheim!“

„Wenn ich dich so anschaue muß ich ununterbrochen an Sex denken – gehen wir?“

 

Methode Nr. 2 – indirekt

Die zweite Methode ist etwas umständlicher, mit der nötigen Phantasie führt sie aber genauso zu dem was Sie eigentlich wollen: Sex.

Nachdem Sie mit der Frau etwas warm geworden sind erwähnen Sie wie nebenher zum Beispiel ein Detail aus Ihrer Wohnung:

  • Ein besonders interessantes Bild, dass Sie neu in Ihrer Wohnung haben – etwa den Sonnenuntergang in 4000 Metern Höhe, den Sie auf Ihrer letzten Tour in die Alpen abgelichtet haben
  • Ein Möbelstück, dass es garantiert nicht bei Ikea gibt
  • eine wirklich eigenartige Pflanze
  • Ein total abgefahrenes Youtube Video, dass sie unbedingt mal anschauen müsste: Natürlich haben Sie zuvor ein Lesezeichen in Ihrem Browser gesetzt, damit Sie nicht ins Straucheln kommen

Lassen Sie Ihrer Phantasie einfach freien Lauf: Auch Sie finden bestimmt irgend etwas, dass Sie zu Hause so platzieren können, dass es sofort ins Auge springt!

Nun kommt der entscheidende Zeitpunkt: Gegen Ende Ihres Flirts kommen Sie auf den Eingangs erwähnten Gegenstand, Film, etc. zurück und schlagen vor, dass man sich das jetzt mal zusammen anschauen müsste. Sie glauben gar nicht wie oft das schon bei mir (und bekannten) funktioniert hat.

Behandeln Sie das Thema Sex als etwas alltägliches

Wenn die Frau bedenken hat, sagen Sie einfach das sie sich garantiert keine Gedanken machen muss – Sex ist schließlich das normalste auf der Welt – oder etwa nicht?

Tatsache ist – und da beisst die Maus keinen Faden ab – wenn Sie Ihre Absichten nicht – in welcher Weiße auch immer – kund tun, werden Sie an diesem Abend auch keinen Sex haben und mal wieder alleine nach Hause gehen.

Eine dritte Möglichkeit gibt es übrigens auch noch: Tun Sie einfach von Anfang an so, als ob Sie die Frau schon längst im Kasten hätten und stellen sich genau das besonders intensiv vor. Ihre Gedanken werden – wenn Sie wirklich davon überzeugt sind – eine derartige Sogkraft entwickeln, dass Frau gar nicht anders kann als mit Ihnen noch am gleichen Abend Sex zu haben.


Menschen im Club auf einer Party beim Tanzen

Überzeugende Körpersprache – So wird’s gemacht

Der zweite Teil meiner Geschichte (zum ersten Teil) verrät Ihnen nun, wie Sie es besser machen können:

Ein Mann betritt einen Nachtclub, bleibt kurz am Eingang stehen. Schon beim eintreten zeigt er ein gewinnendes Lächeln und legt sein Geld an der Kasse ab, hält dabei ein wenig Smalltalk mit der Kassiererin, wird im besten Fall umsonst eingelassen, weil er so sympathisch wirkt, bzw. weil man ihn hier bereits kennt.

Anschließend geht er zielstrebig  in den Raum und ordert an der Theke ein kleines Bier, ein Glas Sekt, oder einen Cocktail. Auch hier hält er wieder einen kleinen Plausch mit dem (meist weiblichen) Servicepersonal. Zwischendurch grüßt er immer mal wieder in verschiedene Richtungen, was man übrigens auch einfach so machen kann – selbst wenn man überhaupt niemanden kennt.

Die Körperhaltung ist gerade und dennoch locker, der Blick leicht nach oben gerichtet. Sollten Frauen seinen Weg kreuzen – und das werden sie, mehr oder weniger unabsichtlich – unterhält er sich auch mit ihnen kurz und beiläufig (!). Sollte er Freunde treffen, begrüßt er sie, bleibt aber nie ständig bei ihnen stehen und schlägt wurzeln.

Auf jeden Fall wird der Platz in der Bude aufgesucht, der am auffälligsten ist. Meistens ist dieser Platz beim DJ, an engen Durchgängen, oder auch mitten auf der Tanzfläche. Nach kurzer Zeit geht er auf die Tanzfläche um dort zwei bis vier Nummern abzurocken (Kann man im Zweifelsfall gut daheim üben!). Seine Grundstimmung ist stets positiv, ohne idiotisch oder aufdringlich zu wirken. Zwischendurch geht er dann auch mal durch den Club um die Perspektive zu wechseln, das ganze sehr gemütlich und bester Laune. Er nimmt sich Zeit, denn so entgeht ihm kein interessierter Blick der Frauenwelt.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ist Ihnen der Unterschied ins Auge gefallen? Wenn nicht dann lesen Sie das Ganze noch einmal und vergleichen Sie beide Geschichten mit Ihrem eigenen Verhalten!


Silhouette eines Mannes im Club beim Alkohol trinken

Überzeugende Körpersprache – So geht’s nicht

Das dumme daran ist gleichzeitig das gute darin: Frauen sind besonders gut dazu in der Lage die Körpersprache ihres Gegenübers auszulesen! Damit ist gleichermaßen auch schon gesagt, dass es den perfekten Anmachspruch gar nicht gibt. Es ist vollkommen sinnlos sich immer und immer wieder Gedanken darüber zu machen wie Mann denn nun am besten „die geile Blonde“ da drüben anspricht!

Das Zauberwort heißt „physical confidence“, oder mit anderen Worten: Die felsenfeste Überzeugung, dass man auf jeden Fall sehr viel Eindruck hinterlassen wird und zwar sehr viel guten Eindruck. Ihr gesamter Körper signalisiert der Frau im Idealfall, dass Sie ein Elitemännchen sind. Eines von der Sorte, dass Frau besser nicht links liegen lässt – weil es sonst so bald nicht wieder kommt!

Folgende kleine Geschichte wird Ihnen dieses Phänomen näher beschreiben:

Ein Mann betritt einen Nachtclub, bleibt direkt im Eingang stehen und überlegt erstmal wo er seinen Geldbeutel versteckt hat. Nun zahlt er an der Kasse seinen Eintritt und hat jetzt schon eine Menge Glück gehabt, dass er überhaupt reinkommt und nicht vom Türsteher zurückgewiesen wurde.

In der Folge beäugt er misstrauisch die ersten Menschen die in seine Sichtweite geraten, besonders jedoch die Frauen… Weil er nun immer noch nicht genug Unsicherheit zum Besten gegeben hat, geht er hastig an die nächste Theke, kippt erstmal zwei Shots (Wie war das mit Alkohol und Flirten?) und bestellt sich ein Bier. Dann stellt er sich mit dem Rücken zur Wand in den letzten Winkel des Clubs und hält seine Bierflasche schützend vor seinen Brustkorb. Sollte tatsächlich eine Frau in seine Nähe kommen starrt er ihr möglichst aufdringlich in Brusthöhe auf dieselben.

Trifft er später noch auf einige Freunde, stellt er sich wie in einem Hexenzirkel mit ihnen am Rande der Tanzfläche auf. Jetzt werden gemeinsam die Vorzüge anwesender Frauen diskutiert und zwar mit Blicken und in einer Lautstärke, dass auch wirklich jede in mindestens fünf Meter Entfernung mithören kann…

Kommt Ihnen das bekannt vor? Oder kennen Sie selbst Männer die so oder ähnlich ihren Abend verbringen?

Fortsetzung folgt…